Verkehrsrecht in Strausberg und Umgebung

Ihre Fachanwältin für Verkehrsrecht – Daniela Brause – Schnelle Hilfe bei Unfall, Bußgeld, Fahrverbot und Führerscheinentzug.

Termin vereinbaren Direkt anrufen

Fachanwältin für Verkehrsrecht

Daniela Brause ist spezialisiert auf alle Bereiche des Verkehrsrechts. Regelmäßige Fortbildungen in der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht garantieren aktuelles Fachwissen.

Hilfe, wenn Sie sie brauchen

Oft entscheiden die ersten Tage nach einem Unfall oder Bußgeldbescheid über den Erfolg. Wir bieten zeitnahe Termine – auch kurzfristig.

Wenn es einmal eng wird.

Verkehrsrecht wird immer komplizierter. Vertrauen Sie deshalb auf die Verkehrsanwälte der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht. Wir bringen Sie durch den Paragraphendschungel. In der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht qualifizieren wir uns regelmäßig weiter. Hier finden Sie einige Hinweise für den Ernstfall und Informationen zu den einzelnen Bereichen des Verkehrsrechts. Weitere Detailinformationen erhalten Sie in unserer Kanzlei. Vereinbaren Sie dazu bitte einen Termin.

Verkehrszivilrecht & Unfallschadenregulierung

Ordnungswidrigkeitenrecht (Bußgeld)

Verkehrsstrafrecht

Verkehrsverwaltungsrecht & Führerscheinrecht

Häufige Probleme & Erste Hilfe

Was tun nach einem Verkehrsunfall?

1. Unfallstelle sichern und Polizei rufen (bei Personenschaden Pflicht!).
2. Beweise sichern (Fotos, Zeugen, Dashcam).
3. Keine Schuldanerkennung gegenüber der gegnerischen Versicherung.
4. Sofort einen Anwalt einschalten – wir übernehmen die Kommunikation mit der Versicherung.

Sie haben einen Bußgeldbescheid wegen zu schnellen Fahrens, Abstandsverstoß, Handy am Steuer oder Rotlichtverstoß erhalten?

Wichtig: Sie haben nur zwei Wochen ab Zustellung Zeit, Einspruch einzulegen. Danach wird der Bescheid rechtskräftig und Punkte sowie das Bußgeld werden fällig.

Was wir für Sie tun können:
- Prüfung der Messung auf Fehler (z. B. Eichfrist, Bedienfehler, Messgenauigkeit)
- Einspruch einlegen und Begründung erstellen
- Verhandlung mit der Bußgeldstelle
- Oft gelingt eine Reduzierung oder sogar Einstellung des Verfahrens

Tipp: Schicken Sie uns den Bescheid möglichst schnell per E-Mail oder bringen Sie ihn zum Termin mit.

Ein Fahrverbot von 1–3 Monaten kann existenzbedrohend sein – besonders bei Berufspendlern und Selbstständigen.

Mögliche Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Verteidigung:
- Abwenden des Fahrverbots durch „Absehen von der Regelstrafe“
- Umwandlung in eine höhere Geldbuße
- Fehler in der Messung oder im Verfahren nachweisen
- Härtefallregelung (besondere berufliche Betroffenheit)

Wir prüfen Ihren Fall individuell und erarbeiten mit Ihnen die beste Strategie. In vielen Fällen können wir ein drohendes Fahrverbot komplett abwenden oder deutlich verkürzen.

Ab 4 Punkten drohen ernsthafte Konsequenzen – bei 8 Punkten der Entzug der Fahrerlaubnis.

Aktuelle Möglichkeiten zum Punkteabbau:
- Tilgung alter Punkte (Punkte verjähren gestaffelt)
- Erfolgreicher Einspruch gegen neue Bußgeldbescheide
- Freiwilliges Aufbauseminar (nur 1 Punkt Abzug möglich)
- Gerichtliche Überprüfung von Messungen und Verfahren

Wir analysieren Ihren aktuellen Punktestand im Verkehrszentralregister und zeigen Ihnen alle realistischen Wege auf, um den Führerschein zu erhalten bzw. zurückzubekommen.

Jetzt Fall prüfen lassen

Aktuelles zum Verkehrsrecht

Benötigen Sie rechtlichen Beistand?

Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir prüfen Ihren Fall und beraten Sie kompetent.

Jetzt kontakt aufnehmen